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Roboter Faszination in Tulln

Im Rahmen des FFG-Talente regional Projekts RoboWood - KI und Robotik in Holzverarbeitung und Abfallwirtschaft - wurde von Wood K plus am Universitäts- und Forschungszentrum (UFT) der erste von insgesamt fünf Robo-Industry Workshops abgehalten.

Robo-Industry Workshop am Universitäts- und Forschungszentrum
Tulln begeistert Volksschulkinder

Gruppenbild der Volksschulkinder im Robo-Industry Workshop
Gruppenbild der Volksschulkinder im Robo-Industry Workshop

Im Rahmen des FFG-Talente regional Projekts RoboWood – KI und Robotik in Holzverarbeitung und Abfallwirtschaft – wurde von Wood K plus am Universitäts- und Forschungszentrum  (UFT) Tulln am 12. Februar 2026 der erste von insgesamt fünf Robo-Industry Workshops abgehalten. Mit tatkräftiger Unterstützung des Teams Digital Transformation and Sustainable Buildings von Wood K plus tauchten Kinder im Volksschulalter spielerisch in die Welt der Industrie-Roboter und Cobots ein und sammelten erste Erfahrungen mit Pro-grammierung – ganz ohne Bildschirm und Vorkenntnisse. Die 21 Kinder der Egon Schiele Volksschule Tulln im Alter von 6–7 Jahren waren mit sichtbarer Freude und großer Neugier bei der Sache und ließen sich schnell von der Faszination für Roboter anstecken.

Zu Beginn des zweistündigen Workshops im Sitzkreis entdeckten die Kinder anhand eines kurzen Videoclips, wo Roboter heute schon überall eingesetzt werden und wie sie den Menschen unterstützen können.

Im Gespräch berichteten sie begeistert von Robotern, die sie bereits kennen – vom Staubsauger- oder Mähroboter zu Hause bis hin zu Robotern aus anderen Workshops – und gemeinsam wurden Ideen gesammelt, wie Roboter in der Holzindustrie helfen könnten. Im Hauptteil schlüpften die Kinder abwechselnd in die Rollen „Roboter“ und „Programmierer“ und lernten, wie man mit Robotern kommuniziert, welche Schrift diese „lesen“ können und wie aus einfachen Anweisungen ein Programm entsteht.

Mittels eines Rasters und Holzbausteinen entwickelten sie Schritt für Schritt ein Gefühl für Bewegungsabfolgen. Mit mündlichen Befehlen und dem Legen von Pfeilen und Symbolen setzten sie schließlich kleine Programme zum Bauen von Türmen oder zum Umgehen von Hindernissen zusammen. Spielerisch und sportlich lernten sie auch, sich mit der Abfolge „wenn“ (euer Name mit A beginnt) – „dann“ (hebt die Hand) auseinanderzusetzten.

Ein Höhepunkt war schließlich das Kennenlernen eines echten Cobot-Roboter-arms, den die Kinder nicht nur beobachten, sondern im Rahmen des Workshops auch selbst mitsteuern durften. 

Zum Abschluss reflektierten die Kinder im Kreis, wie es sich angefühlt hatte, Roboter oder Cobot zu sein, was ihnen am meisten Spaß gemacht hat, und nahmen stolz ihre „Program-mierer*innen-Zertifikate“ mit nach Hause – als sichtbares Zeichen ihrer ersten Schritte in der Welt der Robotik.

Kennenlernen des echten Cobot-Roboterarms im Robo-Industry Workshop
Spiel mit Raster
Spiel mit Namen
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