Großes Interesse an den Forschungsaktivitäten von Wood K plus zeigte Kärntens Landeshauptmann Daniel Fellner bei seinem Besuch am Standort St. Veit an der Glan.
Im Rahmen eines Rundgangs erhielt er einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die gemeinsam mit Unternehmenspartnern umgesetzt werden. Dabei wurde eindrucksvoll die hohe fachliche Expertise am Standort präsentiert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wood K plus stellten innovative Forschungsansätze, modernste Technologien und aktuelle Projekte vor und zeigten damit, welch wertvolle Arbeit täglich für die Weiterentwicklung von nachhaltigen Materialien und industriellen Anwendungen geleistet wird.
Der Besuch bot dem Landeshauptmann die Gelegenheit, sich ein aktuelles Bild von der Forschungslandschaft im Süden Österreichs zu machen und mehr über die Bedeutung anwendungsorientierter Forschung für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Kärnten zu erfahren.
Besonders beeindruckt zeigte sich Landeshauptmann Fellner von der Innovationskraft und der engen Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie: „Die Technologien, die hier in Kooperation mit den Unternehmen entwickelt werden, zeigen, dass Kärnten im Bereich der Forschung und Entwicklung nicht nur österreichweit, sondern europaweit eine Vorreiterrolle einnimmt“, betonte Fellner.
Am Rundgang nahmen neben Landeshauptmann Fellner auch Günter Leikam, Dritter Präsident des Kärntner Landtages, Bürgermeister der Stadt St. Veit, Martin Kulmer, die Vizebürgermeisterin Silvia Radaelli, Stadtregierungsmitglied Manfred Kerschbaumer sowie Vizebürgermeister Clemens Mitteregger teil.
Der Besuch unterstrich einmal mehr die wichtige Rolle von Wood K plus als führende Forschungseinrichtung und Innovationspartner für Unternehmen in Kärnten und darüber hinaus. Durch die enge Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft entstehen am Standort St. Veit an der Glan zukunftsweisende Lösungen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig stärken.