Projekt SMARTER LEICHTBAU 4.0

 

Smarter Leichtbau 4.0

 

Zukunftsweisende Leichtbauentwicklungen mit integrierter Sensorik und effizienter Prozessanalyse stehen im Forschungsfokus. Das Projekt „Smarter Leichtbau 4.0“ bündelt die Kompetenzen von drei Forschungseinrichtungen in Kärnten und stellt gleichzeitig ein Bindeglied zum Querschnittsthema Industrie 4.0 dar.

 

Projektziel  

Neben Industrie 4.0 ist der Leichtbau ein Querschnittsthema, das viele Branchen betrifft. Er ist nicht mehr wegzudenken aus den Entwicklungen des Maschinenbaus, der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrtechnik, der Energietechnik, der Architektur, der Medizintechnik und selbst der Elektronik.

Neben der Gewichtsreduktion und der Auswahl geeigneter Werkstoffe spielen auch Motive wie die Energie- und Ressourceneffizienz sowie die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt eine stetig wachsende Rolle in der Leichtbauforschung und -entwicklung. Eine ideale Kombination aus hoher Materialperformance und ökologischer Verträglichkeit bieten naturfaserverstärkte Werkstoffe.

Das Forschungsteam im Projekt“ Smarter Leichtbau 4.0“ will zukunftsweisende Faserverbundwerkstoffe entwickeln und diese intelligent mit Sensorik und cleverer Datenauswertung kombinieren, um deren Herstellung sowie den laufenden Prozess effizient zu prüfen und zu analysieren.

 

Die Themen des Projekts EFRE Smarter Leichtbau 4.0 sind:

 

  • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
  • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesondere in Richtung nachwachsender Rohstoffe
  • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung 
  • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie

 

Projektkonsortium

Das Projekt wird von drei Forschungseinrichtungen des Landes Kärnten initiiert und durchgeführt: Wood K plus (Kompetenzzentrum Holz GmbH) mit dem Standort in St Veit, CTR Carinthian Tech Research AG und Fachhochschule Kärnten.

Damit nutzt man synergievoll die Expertisen dieser Forschungsinstitutionen und generiert Vorteile auf mehreren Ebenen. Man schafft eine kritische Masse, die über die Summe der einzelnen Aktivitäten hinausgeht, forscht an strategisch relevanten und auch nachhaltigen Themen und bildet im Zuge des Business Developments und Förderprozesses eine grundlegende Basis für etwaige Spin-offs.

 

Förderprogramm

EFRE - Regionale Impulsförderung


Projektleitung

Wood K plus 


Laufzeit

3 Jahre (12/2017 - 12/2020)


Konsortium

CTR, FH Kärnten, Wood K plus


Link EFRE

http://www.efre.gv.at

 

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.